22. Mai 2022 / 17:49 Uhr

Die Holstein Women fertigen den VfL Jesteburg ab

Die Holstein Women fertigen den VfL Jesteburg ab

Jan Claas Harder
Kieler Nachrichten
Alina Redant (re.) im Zweikampf mit Nele Heins (VfL Jesteburg).
Alina Redant (re.) im Zweikampf mit Nele Heins (VfL Jesteburg). © Pat Scheidemann
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Einen souveränen 4:0-Heimerfolg gegen den VfL Jesteburg konnten die Holstein Women in ihrem vorletzten Ligaspiel in der Fußball-Regionalliga Nord einfahren.

Dass dieser Dreier verdienter Natur war, stand völlig außer Zweifel. Mehr als deutlich wurde dies allein durch das klare Chancenverhältnis von 12:3 zugunsten der Kielerinnen. Berücksichtigt man zudem, dass die Gäste aus Niedersachsen erst nach einer Stunde zu ihrem ersten nennenswerten Abschluss kamen, dann wird noch offensichtlicher, wie deutlich die Überlegenheit des Begunk-Teams an diesem Tag war, denn zu diesem Zeitpunkt lagen die Kielerinnen durch die Tore von Jasmin Grosnick, Sandra Krohn und Laetitia Mikolassek schon klar vorn.

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„Nach dem 3:0 hätte ich mir von meiner Mannschaft dann allerdings etwas mehr Klarheit in den Aktionen gewünscht“, bemängelte KSV-Coach Bernd Begunk. Jubeln durften seine Mädels in der Endphase dennoch noch ein weiteres Mal: Madita Thien setzte mit einem Zuckerpass die eingewechselte Paula Harder gekonnt in Szene, die daraufhin vor Jesteburgs Torhüterin Laura Jungblut ganz cool blieb und den 4:0-Endstand markierte. „In spielerischer Hinsicht war das diesmal schon eine deutliche Steigerung, doch Luft nach oben ist bei uns noch immer vorhanden“, bilanzierte Begunk.

Schiedsrichterin: Bianca Schultz (KFV Westküste) – Tore: 1:0 Grosnick (17.), 2:0 Krohn (39.), 3:0 Mikolassek (47.), 4:0 Harder (90.) – Zuschauer: 105.

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